Wie sichere ich den zukünftigen Fachkräftebedarf meines Unternehmens?

Autor: Dr. Stefan Borchert

Unternehmen auch in der Region Nordwestfalen müssen sich auf einen zunehmenden Fachkräftemangel einstellen. So soll das gegenwärtige Defizit von 34.000 Fachkräften bis 2030 auf 61.000 laut aktuellem IHK-Fachkräftemonitor ansteigen. Weniger die akademisch, sondern gerade die beruflich qualifizierten Mitarbeiter/innen, die schweißen, montieren und fakturieren können, werden in den nächsten Jahren in vielen Unternehmen knapp.

Ein Lösungsansatz ist es, für das eigene Unternehmen den Fachkräftemangel gar nicht erst aufkommen zu lassen, indem die selber ausgebildeten und/oder eingearbeiteten Fachkräfte möglichst nicht abwandern, sondern an das Unternehmen gebunden werden. Dazu bietet das Instrument der Mitarbeiterbeteiligung gleich mehrere Vorteile: Neben einer Bindung kann je nach Ausgestaltung auch ein finanzieller Anreiz für den Mitarbeiter geschaffen werden, welcher zur höheren Motivation führt. Hiervon hat das Unternehmen wiederum etwas, indem beispielsweise die Arbeitsqualität verbessert und ggf. der Krankenstand verringert werden.

Aufgrund der vielfältigen Ansätze und Ausgestaltungswege einer Mitarbeiterbeteiligung ist es notwendig, zuerst eine Analyse der Anforderungen, Bedarfe sowie Vorstellungen der Unternehmensleitung zu erarbeiten, um darauf aufbauend die konkret für das jeweilige Unternehmen in Frage kommenden Instrumente zu definieren. Die Kontaktdaten für ein vorgeschaltetes kostenfreies Erstgespräch sowie weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Kontakt- und Download-Seite von www.DBUC.de.

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